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Wärmedämmung

 

Auch Dächer können im Rahmen der Sanierung nachträglich wärmegedämmt werden.

Mit Wärmedämmung werden in der Regel hohe Investitionen in Verbindung gebracht. Jedoch spart die Wärmedämmung kostbare Energie und demzufolge auch Energiekosten, die in Zukunft weiterhin steigen werden auch trotz aktuell niedriger Preise. Diese Maßnahme rechnet sich in dieser Sicht langfristig. Kurzfristig merken Sie jedoch das angenehme Wohnklima, das die eingebaute Wärmedämmung mit sich bringt. Im Winter wird es nicht mehr so kalt und im Sommer nicht mehr so heiß.

Worauf Sie bei Wärmedämmung achten müssen:

  • Bauphysikalisch berechnet

  • Verbindliche Vorgaben an den Dämmstandard beachtet

  • Der gewünschte U-Wert erreicht

  • Lüftungskonzept entwickelt

  • Förderungsmöglichkeiten überprüft

Dabei können Dächer auf unterschiedliche Art gedämmt werden.

 

Meist hängt es von der baulichen Konstruktion des Daches ab, ob es eine Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung oder kombinierte Maßnahmen verlegt werden können oder müssen. Auch die gewünschten Energiewerte beeinflussen die Wahl der Dämmstoffe. Dabei dürfen die verbindlichen Vorgaben an den Dämmstandard, die von der EnEV 2014 (Energieeinsparverordnung) vorgeschrieben werden, nicht unterschritten werden.

 

Wir beraten Sie gerne zu möglichen Alternativen für Ihr individuelles Bauvorhaben und erklären Ihnen auch die meist kompliziert klingenden Begriffe wie Wärmeleitfähigkeit und Wasserdampfdiffusionswiderstand.